Lage: Der Water Holes Canyon liegt innerhalb
der Navajo Indian Reservation ca. 6 mi südlich der Stadt Page
und erstreckt sich zwischen der Coppermine Road (IR-20) im Osten und
dem Colorado River im Westen. Der Hauptzugang befindet sich in unmittelbarer
Nähe des bekannten Aussichtspunkts Horseshoe
Bend, direkt am Hwy. 89 an der Brücke beim Meilenposten 542.
GPS: 36°50'12"N, 111°30'30"W
(GPS-Koordinaten in WGS84/NAD83)

Allgemeines: Die Gegend rund um Page birgt eine Vielzahl
an einzigartigen Sandsteinschluchten. Leider befinden sich die allermeisten
auf Stammesgebiet der Navajo Indianer in Privatbesitz und wurden aus
den unterschiedlichsten Gründen für Besucher gesperrt. Abgesehen
von den beiden Antelope Canyons,
dem eher unterdurchschnittlichen Cathedral
Canyon und den sündhaft teuren Schluchten, die von Privatanbietern
vermarktet werden (Canyon
X oder Cardiac Canyon), gibt es noch einen weiteren durchaus sehenswerten
Slot. Mit einer Eintrittsgebühr von $5 pro Person (Stand: Februar
2008) ist der Water Holes Canyon der erschwinglichste
von allen und seine zwei Teilabschnitte an der Coppermine Road stellen
so manche andere Schlucht in den Schatten. Gelegentlich wird er fälschlicherweise
auch "Waterholes Canyon" oder "Waterhole
Canyon" geschrieben.
Permit: Für den Besuch des
Water Holes Canyon ist ein backcountry permit erforderlich.
Dieses erhält man für $5 beim Upper(!) Antelope Canyon oder
(am besten) im LeChee Chapter House an der Coppermine Rd., 3 mi südlich
von Page. Achtung: Entgegen aller Gerüchte gilt die
am Antelope Canyon entrichtete Navajo Nation Fee nicht
für den Water Holes Canyon! Am Trailhead darf nicht ohne backcountry
permit hinter der Windschutzscheibe geparkt werden. Wer hier
ohne Genehmigung steht, riskiert eine Strafanzeige bzw. ein kostenpflichtiges
Abschleppen (Stand: Februar 2008).
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Die Great Wall im Licht der untergehenden
Sonne |

Unsere Besuche: Steffen und ich waren bereits einige
Male in den unterschiedlichen Teilbereichen des Water Holes Canyon
unterwegs. Die zwei bekanntesten Abschnitte direkt am Hwy. 89 standen
zu Beginn am Programm. Zwecks besserer Unterscheidung nenne ich den
ca. 2 km langen Bereich zwischen der Straße und dem Colorado
River ab sofort "The West Side" und den Teil östlich
des Highways "The East Side". Dort befindet sich allerdings
nicht nur ein netter Slot sondern auch die imposante "The Great
Wall". Zugänglich sind diese drei Abschnitte vom Parkplatz
am Highway 89 aus.
Doch ein Blick in Kelsey´s Buch "Canyon Hiking Guide
to the Colorado Plateau, 4th Edition" zeigt, dass der Water
Holes Canyon noch weitaus mehr zu bieten hat. Am östlichen Ende
des Canyons in der Nähe der Coppermine Rd. (IR-20) befinden sich
noch zwei weitere sehenswerte Seitenarme. Die Narrows im Middle
Fork hat Kelsey "Best Slot" getauft und die zweiten
im Little Fork bezeichne ich mal (ganz originell...) als
"Second Slot".

Über
diesen Teil des Water Holes Canyons gibt es nur wenig zu sagen, da
er für die meisten Besucher ohne technische Hilfsmittel bzw.
Kletterausrüstung nur auf einem sehr kleinen Bereich begehbar
ist. Ausgangspunkt ist der mit großen "No trespassing,
hiking permit required"-Schildern ausgewiesene Parkplatz
am Hwy. 89. Von hier geht es durch einen Zaun und kurz darauf rechterhand
in einer "Seitenrinne" knapp 30 Höhenmeter hinab in
die Schlucht. Dieser Abstieg ist nicht schwer und sollte bei Trockenheit
für jeden durchschnittlichen Wanderer leicht zu bewältigen
sein. Am Grund der Schlucht angekommen, wendet man sich nun flussabwärts,
d.h. nach rechts. Der Blick nach oben zeigt die Brücke des Hwy.
89 und kurz darauf kommt man zum ersten größeren dropoff.
Hier befindet sich noch ein Autowrack, das einst von der Brücke
hinunter in die Schlucht gestürzt ist. (Auf dem Bild scheint
leider die Sonne voll in die Schlucht hinein, aber ich lasse es vorerst
zwecks Anschaulichkeit im Bericht). Für viele wird das auch
schon der Umkehrpunkt sein, denn weiter geht es von nun an nur mit
einigen Klettereinlagen.
Steffen und Miro sind vor vielen Jahren mal an diesem Wrack hinuntergestiegen
und haben dann noch etwa die Hälfte der Schlucht bis zum Colorado
durchwandert. Immer wieder erschweren vertikale dropoffs
den Weg, die sich mit etwas Geschick und unter Zuhilfenahme der in
den Wänden befestigten großen Eisenklammern überwinden
lassen. Die beiden waren hier völlig ohne technische Hilfsmittel
unterwegs, aber das möchte ich wirklich niemandem empfehlen!
;-)
Spätestens nach rund einem Kilometer ist "Schluss mit lustig"
ohne Ausrüstung. Von hier an folgt ein dropoff nach
dem anderen. Immer wieder gilt es 20 m oder gegen Ende sogar über
100(!) m mit einem Seil zu überwinden. Aber auch der Ausstieg
kurz vorher, den Miro und Steffen gewählt haben, war alles andere
als ohne. Die Schlucht ist in diesem Abschnitt so tief und steil,
ich würde da niemals lebend wieder herausgekommen. ;-)
Laut John Crossley gibt es aber noch einen alternativen Einstieg in
diesen Teil des Canyons vom Rim westlich des Parkplatzes. Nähere
Details dazu gibt es hier.
In
den sich östlich des Highways 89 erstreckenden Teil der Schlucht
gelangt man über dieselbe "Seitenrinne" wie zur West
Side (siehe Beschreibung oben). Unten angekommen, geht es dann allerdings
nach links weiter. Der Water Holes Canyon ist hier stellenweise nicht
sehr hoch und sieht zwischendurch eher wie ein trockenes Flussbett
aus. Aber nach einem bequemen, ca. 20 Minuten langen Spaziergang erreicht
man die schönen, etwa 150 m langen Engstellen. Wenn die hohen
Felswände nicht gerade gespickt von schwarzbehaarten Raupen oder
dunklen Faltern sind (beides schon erlebt ;-) ...), findet
man auch hier so das eine oder andere schöne Fotomotiv. Interessant
und ungewöhnlich sind die vielen Noppen im Sandstein. Hat es
zuvor länger nicht geregnet, ist die Schlucht trocken. Aber nicht
selten befinden sich in diesem Abschnitt schlammige Pools, die sich
mit nur wenig Geschick und etwas Kaminklettern relativ leicht überwinden
lassen. Dieser beste Teil der East Side endet an einem knapp 5 m hohen
dropoff. Wer hier noch weitergehen möchte, muss in der
Schlucht wieder kurz zurück gehen und bei der nächstbesten
Gelegenheit den Canyon verlassen, d.h. auf einer der beiden Seite
hinaussteigen. Das lohnt sich aber nur bedingt, da der Water Holes
Canyon im weiteren Verlauf eher einem langweiligen Flussbett gleicht.


Ein besonderer Leckerbissen erwartet alle, die am späteren Nachmittag
noch einmal zurückkehren. Wieder parkt man das Auto unmittelbar
vor der Brücke am Hwy. 89, nur geht es jetzt nicht hinab in die
Schlucht, sondern man folgt der nördlichen Canyonkante in Richtung
Osten. Kurz nach dem Zaundurchgang zeigt sie sich bereits in der Ferne,
die langgestreckte goldene Wand. Und keine 15-20 Minuten später
steht man schon unterhalb der Great Wall. Sie zierte im Frühjahr
2003 das Cover des Arizona Highways Magazins, aber selbst
die Ranger des Glen Canyon Visitor Centers konnten seinerzeit mit
der Angabe "near Page" nichts weiter anfangen.
2006 fanden wir den entscheidenden Hinweis "Water Holes Canyon"
auf einer amerikanischen Webseite und ein neues kleines Highlight
für unsere nächste Tour stand fest. Am Abend des 29. März
2007 standen wir vor der beeindruckenden Wand. Wind und Wasser haben
hier ganze Arbeit geleistet. Wie eine überdimensionale Second
Wave (siehe Coyote Buttes Bericht)
aus goldenem Sandstein erstreckt sie sich auf einer Länge von
über 100 m (N 36°50'02'', W 111°30'04'').
In unmittelbarer Nähe hat Steffen noch einen netten Arch
"entdeckt". Außerdem gibt es hier wieder einige "wandernde
Steine" auf kleinen Sockeln.
Bilder von der Great Wall - CLICK PHOTO FOR
ENLARGEMENT


Der Best Slot ist in etwa vergleichbar mit dem Upper
Canyon X - ähnlich in der Höhe sowie von den Farben
und Formen her, aber viel länger. Und damit gibt es auch mehr
Motive! Mit der einzigartigen Schönheit des Lower
Antelope Canyon kann er meiner Meinung nach leider nicht ganz
mithalten, dem Upper Antelope macht er aber harte Konkurrenz. Vor
allem findet man hier noch das, nachdem man sich als Fotograf und
Naturliebhaber anderorts so sehr sehnt: andächtige Ruhe und herrliche
Stille. Als wir im Second Slot unterwegs waren, durften wir sogar
den einsamen Rufen einer Eule lauschen. Es war vermutlich eine Great
Horned Owl, aber gesehen haben wir sie leider nicht.
Bilder aus dem Best Slot - CLICK PHOTO FOR
ENLARGEMENT

Bei unserem letzten Besuch haben wir auch einen kurzen Abstecher in
den Second Slot gemacht. Es dauert ca. 20 min und man steht am Eingang
der Schlucht, die von einem mächtigen chokestone versperrt
wird. Hier heißt es die "durch den Sand Krabbeltechnik"
anzuwenden. ;-)
Wie lange die Schlucht dahinter sein mag, das kann ich nur schwer
abschätzen. Aber auf jeden Fall lang genug, dass man viele Motive
finden wird. Vielleicht 400 m? Kelsey bezeichnet ihn als "nothing
special", dem kann ich nicht ganz zustimmen. Einen kurzen
Abstecher lohnt auch dieser Slot in jedem Fall, zumindest wenn man
nicht extra dafür bezahlen muss. Ungestört kann man hier
sei Stativ aufstellen, die vielfältigen Strukturen an den Felswänden
studieren, den Wechsel des Farbenspieles beobachten oder einfach die
Seele baumeln lassen. In den Schluchten rund um Page keine Selbstverständlichkeit!
;-)
Bilder aus dem Second Slot - CLICK PHOTO FOR
ENLARGEMENT

Update 03.04: Der Besuch dieser
zwei Schluchten veranschaulicht wieder einmal die Absurditäten
und Widersprüchlichkeiten, was Locations auf Indianerreservatsboden
betrifft. Man sollte sich am besten immer vor Ort erkundigen, was
der derzeitige Stand der Dinge ist, denn dieser ändert sich allen
Anschein nach oftmals schlagartig von heute auf morgen. Nur so kann
man wirklich nichts falsch machen und sich im Zweifelsfall auf den
Auskunftsgeber berufen.
Das backcountry permit galt früher für den gesamten
Water Holes Canyon, d.h. von jenem Bereich an der Coppermine Road
bis hinunter an den Colorado. Und so haben wir uns bei unseren ersten
Besuchen keinerlei Gedanken darüber gemacht. Dann kamen aber
immer wieder Gerüchte auf, vor allem wenn Leute die Erlaubnis
beim Upper Antelope Canyon abgeholt haben, dass man nur vom Hwy. 89
starten darf und dass die Gegend jenseits der Hochspannungsleitungen
Tabu wäre. Dass war sicherlich der Grund, warum Kelsey in seinem
neuesten Buch (Canyon Hiking Guide to the Colorado Plateau, 5th
Edition) plötzlich eine Empfehlung für die Permitbeschaffung
abgegeben hat: man soll im Chapter House nur nach einem hiking
permit für den Water Holes Canyon fragen und dann "end
of conversation". Als wir allerdings zuletzt am 7. Februar
2008 im LeChee Chapter House waren, wollten wir uns erkundigen, wie
die Sachlage tatsächlich ist. Ich wollte endlich wissen, was
hier legal ist und was nicht. So habe ich die Dame dort ohne Umschweife
und ganz direkt darauf angesprochen. Nicht nur wegen dem Best Slot,
ich habe sie ganz konkret nach dem Parkplatz gefragt, den man laut
Kelseys Beschreibungen über die Coppermine Road erreicht. Ihre
Aussage kam etwas zögernd, war dann aber sehr eindeutig. Das
permit gilt für den gesamten Water Holes Canyon und
auch der Best Slot ist ein Teil davon. Das einzige Problem bei dieser
Zufahrt sei, dass die dirt road an einer private property
vorbeiführt. Aber wenn es keinen stört, dass wir da entlang
fahren und uns keiner sagt wir sollen gehen, dürfen wir dort
auf Kelsey´s Parkplatz auf dem kleinen Plateau oberhalb der
Schlucht abseits der Coppermine Rd. unser Auto abstellen. Neugierig
habe ich sie dann auch noch nach den geführten Touren gefragt,
denn der Best Slot steht auch auf dem Programm eines Anbieters in
Page, den Adventure Slot Hummer Tours. Sie nennen diesen Canyonabschnitt
allerdings "Secret Canyon" und kassieren ca. $80 pro Person
für eine dreistündige Tour. Laut Aussage der Indianerin
im Chapter House wurden in diesem Fall aber nicht solche Exklusivrechte
erteilt wie z.B. für die Overland Tours beim Canyon X. Wir freuten
uns über ihre Aussagen und machten uns erneut auf den Weg in
die schöne Schlucht. :-)
Mitte März 2008, keine 1,5 Monate waren vergangen
und schon bekommt man beim Upper Antelope Canyon mit den permits
sogar eine Karte, auf der die powerlines als Grenze eingezeichnet
sind. Und nicht nur das, von einer anderen Indianerin im LeChee Chapter
House gibt es nun eine absolut konträre Aussage zu der, die wir
vor wenigen Wochen erhalten haben. Das permit gilt angeblich
nur vom Hwy. 89 aus und man solle sich "auf keinen Fall im Best
Slot erwischen lassen". Noch letztes Jahr haben wir einen Adventure
Slot Hummer Tour Guide mit zwei Besuchern dort angetroffen. Er hat
uns lediglich kurz gefragt, ob wir ein permit hätten,
und da diese vorhanden waren, stellte unsere Anwesenheit für
ihn auch kein Problem dar. Also nicht ansatzweise ein „lass
dich dort ja nicht erwischen“, sondern das ganze Gegenteil,
der Guide war äußerst nett und freundlich.
Nun kann man eigentlich nur noch spekulieren. Gab es da mittlerweile
ein Umdenken, weil die Touranbieter (in weißer Hand) um ihr
Geschäft fürchten, wenn alle Besucher auch für $5 in
die Schlucht dürfen? Oder bekommt man womöglich, wenn man
in zwei Monaten an der Tür vom LeChee Chapter Hosue anklopft,
wieder eine neue ganz anders lautende Aussage? Ausschließen
möchte ich da mal grundsätzlich gar nichts... :-(
Update 12.04:
Freunde von uns haben sich Ende März ein permit für den
Water Holes Canyon im LeChee Chapter House geholt. Hier war wieder
mal keine Rede von irgendwelchen Tabus. Und auch im Canyon haben sie
einen Guide von Slot Hummer Adventures getroffen und dieser war ebenso
freundlich wie jener, den wir letztes Jahr dort drinnen getroffen
haben. Aufgrund der jedoch sehr unterschiedlichen Erfahrungen habe
ich meine GPS-Daten für den Best Slot, den Second Slot und den
zweiten Parkplatz nicht mehr online.
Fazit: Der Besuch des Water Holes
Canyon (allen voran der East Side, der Great Wall und des Best Slots)
lohnt sich. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei den ersten
beiden sehr gut und beim Best Slot, wenn man ihn mit dem backcountry
permit besuchen darf, sogar absolut top. Sollte dies allerdings
zukünftig nie mehr der Fall sein und sollte er nur noch ausschließlich
mit den Adventure Slot Hummer Tours zu besuchen sein, dann würde
ich immer(!) den Lower Antelope Canyon bevorzugen (preislich und aufgrund
der Motive). An dieser Stelle kann ich generell eher davon abraten,
sich einer der teuren Canyontouren anzuschließen. Es gibt auch
im Gebiet des G.S.E.N.M. (fernab jeglicher Indianerreservate) und
in der Nähe des Zion N.P. so viele schöne Schluchten, deren
Besuch sogar vollkommen kostenlos ist (weitere Berichte werden
folgen ;-) ...).
Fototipp: Die East Side ist wesentlich
besser ausgeleuchtet als der Antelope Canyon. Hier ist ein Besuch
am frühen Vormittag empfehlenswert. Vielleicht auch der spätere
Nachmittag, aber da waren wir noch nie in dieser Schlucht. Die Great
Wall ist eine typische sunset location und für den Best Slot
gilt dasselbe wie für den Upper Antelope: Mittagszeit! Der Second
Slot ist wieder deutlich offener und weniger tief, so dass sich der
Besuch auch nachmittags noch lohnt.
Ansonsten, das übliche in Slot Canyons: Stativ, Kabelauslöser,
kein Flash und darauf achten, dass keine zu hellen Bereiche ins Bild
kommen.
Links: Helge und Susi sind bereits
vom Parkplatz am Hwy. 89 zum Best Slot gegangen und haben diese Wanderung
schön in Wort und Bild festgehalten. Hier der Link zu ihrem langen
und schönen Bericht.
Beste Jahreszeit: Es heißt,
die günstigste Zeit um Slot Canyons einen Besuch abzustatten
sind die Frühlings- und Herbstmonate, denn die Winter können
sehr kalt sein und die Sommer extrem heiß. Vor allem im Juli
und August ist die Gefahr von starken Gewittern mit Sturzfluten sehr
groß. Laut Statistik sind die trockensten Monate der Mai und
Juni.
Einen kleinen Widerspruch gibt es jedoch von meiner Seite und zwar
betrifft es den Winter: Ende Januar und Anfang Februar war es dieses
Jahr traumhaft schön in Page. Es lag kein Schnee am Boden der
Schluchten im Antelope Creek oder des Water Holes Canyon. Außerdem
war keineswegs unangenehm kalt zwischen den engen Wänden. Und
ich friere normalerweise sehr, sehr leicht! ;-)
Übernachtung: siehe Page,
AZ
© 15.03.2008 Isabel Synnatschke
Last Update 12.04.2008